Das sind unsere Lieblings-Parfums

Lieblingsparfum Eternity

Parfum ist ein Duft, der dem Alltag kleine Funkeln aufsetzen kann – für den einen mehr, für den anderen weniger. Vom kleinen Schnupperkick bis zum entspannten Wohlfühlen-Duft-Aroma und sogar ein kleiner Push fürs Selbstbewusstsein – alles drin und all das kann Parfum für uns sein. Wie intensiv wir das empfinden, hat viel mit Erinnerungen, Erfahrungen und Emotionen zu tun. Und da liegen wir eben alle ein Stückchen anders und verlieben uns bis über beide Nasenflügel in den
Duft, der uns positiv erwischt. Für Parfumeure ist unser Duftverhalten ein anspornendes Geheimnis, was sie zu immer neuen Kreationen beflügelt. Zu Weihnachten sind es dann eher die kuschlig-blumig-sinnlichen- bis opulenten Parfums, die uns beeindrucken – jetzt trendy mit kulinarischen Duftakkorden. Lesen Sie, was fünf Frauen anmacht, welche individuellen Duftpunkte sie an sich lieben und welche Geschichten sie zu „ihrem Parfum“ erzählen. Und entdecken Sie die neuen Parfum-Schmeichler – schön kuschlig bis sinnlich und alle mit der neuen „Essnote“ wie Birne, Honig & Mehr. Frohe Weihnachten! und vielleicht einen neuen, schönen Duft wünscht Ihnen CharismaLook.

 

Blumig: Der Star unter den Aromen ist die Rose, lecker gemixt mit Birne, Mandarine, Aprikose oder Blutorange. Düfte z. B. „Miss Dior“ von Christian Dior, „Donna Aqua“ von Valentino, „Oui à l’Amour“ von Yves Rocher.

Gabi, Ärztin. Für mich ist Parfum so etwas ähnliches wie ein Hautkleid. Es passt mir, drückt mich aus und spricht mir auch ein bisschen Mut zu, so zu sein wie ich bin. „Molecule 03″ von Escentric Molecules ist ein Unisex-Duft, und ich habe ihn mal im Urlaub in Italien kennengelernt. Ich mag nur einen Hauch davon, unter dem BH und jeden Morgen. Das riecht ganz dezent, den ganzen Tag, das liebe ich! Und mehr darf es für mich auch nicht sein.

 

Carola, Musik-Therapeutin. Irgendwann habe ich mal gelesen, dass man den Duft dorthin sprühen soll, wo das Blut pulsiert. Bei mir sind das dann die Handgelenke und irgendwie doch das Dekolleté geworden. Da und dort mache ich pffft … Und dann fühle ich mich wohl und denke ans Ausgehen. Denn Parfum und sich Schönmachen, das gehört für mich zusammen. Mit Parfum fühle ich mich dann so ein bisschen eleganter. Mein Lieblings-Duft ist seit langem „Chloé“ von Coty. Es duftet zuerst schön blumig und nach einer gewissen Zeit intensiver in die pudrige Richtung. Klingt tatsächlich kuschlig, sollte ich jetzt gleich mal aufsprühen!

 

Beate, Lehrerin. An einer Parfumflasche baumelte vor 18 Jahren ein Ring. Den Duft kannte ich nicht, den Mann, der ihn mir schenkte schon. Der Duft hieß „Casmir“ von Chopard und ist natürlich immer noch mein Liebingsduft – allerdings mehr im Winter. Im Sommer mag ich gern Frisch-Fruchtiges wie „Be Delicious“ von Dkny zum Beispiel. Meinen Duft sprühe ich auf die Handgelenke, ins Dekolleté und ein bisschen irgendwo in die Hals-, Ohr-Gegend. Oder auch mal in die Haare. Ich mag es, wenn der Duft so um mich herum schwingt.

 

Susanne, Fremdsprachenkorrespondentin. Ich kam eigentlich über Pröbchen zu meinem Duft. Ich nahm sie mit nach Hause und ging eine Probeliaison ein – meistens passte es nicht. Bis ein Mini von Chanel in meine Tasche fand. „Allure“ ist bis heute mein Lieblingsduft geblieben. Die Verkäuferin sagte damals zu mir: Das kleine Schwarze unter den Düften. Bestimmt ein Marketing-Satz, aber ich habe ihn behalten. Genauso wie den Tipp, wie man es aufträgt: Ich sprühe es wie eine kleine Wolke vor mich und trete dann hinein. Ein gutes Gefühl, probieren Sie es mal!

 

Carolin, Bekleidungstechnikerin. Ich bin, glaube ich, ein schlechter Duftträger. Wenn ich mir ein Parfum aufsprühe, rieche ich es nach kurzer Zeit nicht mehr. Oder wenn ich Düfte an anderen toll finde, dann entfalten sie sich auf meiner Haut ganz anders – nicht mehr so schön. Trotzdem habe ich einen Lieblingsduft: „Geste“ von Humiecki & Graef. Ich sprühe ihn immer auf die Handgelenke, da rieche ich ihn am besten. In den Haaren, das kenne ich auch – da tut sich bei mir aber riechtechnisch null. Mein Mann und ich – er liebt Parfum und diesen besonders an mir! – haben ihn zusammen ausgesucht. Es war ein besonders schöner Tag in Düsseldorf für uns. Dieser Moment schwingt mit, wenn ich es auftrage.

 

Kuschlig: Warme Düfte verströmen Eleganz jetzt mit einem Hauch Honig, Vanille, Mandel oder Birne. Düfte z. B. „Parco Palladien VIII von Bottega Veneta, „Girl of Now„, von Elie Saab, „The One“ von Dolce & Gabbana.



Duft-Trends, -Facts & Mehr. 
Laune zum Aufsprühen, das schaffen Parfums! Aber, wo uns in den letzten Jahren eher fruchtige- und dann würzige Komponenten angemacht haben, sind jetzt die „Essnoten“ lecker. Tatsächlich tummeln sich besonders in der Körperpflege gerne kulinarische Gerüche, bestätigt Christina Witter, PR beim global spielenden Duftriesen Symrise in Holzminden und verantwortlich für Presse und Medien.

Sinnlich: Warme Blütennoten gehen eine Liaison mit Kaffee, Pfeffer, Leder, oder Orangen ein. Düfte z. B. „Black Opium“ von YSL, „Crystal Noir“ von Versace, „Ever Bloom Ginza Flower“ von Shiseido.

Apfelkuchen und Marshmallows auf den Body; Vanille, Honig, Pfeffer, Kaffee eher in den Flakon – das ist Trend. Ob wir das alles auch gut riechen können, hängt von unserem Duftvermögen ab. Und das passt wie das Schlüssel & Schloß Prinzip: einmal gerochen, sind unsere Rezeptoren schnell gesättigt und schalten ab. Wie fein wir riechen können, hängt nämlich von Quantität und Qualität dieser Winzlinge ab, und die sind bei jedem Menschen anders ausgeprägt.

Der Rest sind individuelle Vorlieben, Erfahrungen und Emotionen – nasentechnisch gesehen. Was klar ist: Parfum enthält organische Bestandteile und die verflüchtigen sich irgendwann oder können auch kippen. Weshalb wir spätestens nach 1-2 Jahren unser Lieblingsparfum aufbrauchen sollten und es besser noch im Kühlschrank lagern, rät Frau Witter. Und wo sind jetzt die besten Duftpunkte für den Auftrag? Klingt komisch, ist aber so: Überall, wo wir schwitzen. Parfum drauf und dann wird’s was mit der Ausstrahlung. Oder ein Zisch in die Haare, die sind auch ein prima Duftträger.

Info! Symrise ist ein global führender Hersteller von Parfumölen und bietet auch eine Parfumschule für angehende Parfumeure, in Holzminden/ Niedersachsen mit einem Ableger in Indien. Nach vierjähriger Ausbildung und einem Meisterstück in Sachen Parfum darf man sich ausgebildete(r) Parfumeur(in) nennen. Symrise selbst beschäftigt übrigens von ca. 600 Parfumeuren weltweit gut 60 an verschiedenen Standorten.

Alle Parfums sind freundliche Leihgaben von Parfumerie Pieper. Wir fotografierten bei „Blumen Müller“ in Krefeld. Wir bedanken uns ganz herzlich für die Unterstützung.

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